Selfmailer.com https://www.selfmailer.com Wed, 22 Jan 2020 13:02:05 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.0.8 Werbung per Brief und E-Mail: Der CO2-Verbrauch im Vergleich https://www.selfmailer.com/werbung-per-brief-und-e-mail-der-co2-verbrauch-im-vergleich.html https://www.selfmailer.com/werbung-per-brief-und-e-mail-der-co2-verbrauch-im-vergleich.html#respond Wed, 22 Jan 2020 09:05:34 +0000 https://www.selfmailer.com/?p=5562 Umweltschutz liegt uns am Herzen. Das zeigt zum einen unser Bienenprojekt mit dem Bienen-Experten Vincent Van Vliet auf unserem Firmengelände. Oder überhaupt die Tatsache, dass wir unseren Jahresverbrauch an Strom aus unserer hauseigenen Photovoltaik-Anlage beziehen. Der Einsatz von FSC-Papieren, die Vermeidung von Lösemitteln in der [...]]]> Umweltschutz liegt uns am Herzen. Das zeigt zum einen unser Bienenprojekt mit dem Bienen-Experten Vincent Van Vliet auf unserem Firmengelände. Oder überhaupt die Tatsache, dass wir unseren Jahresverbrauch an Strom aus unserer hauseigenen Photovoltaik-Anlage beziehen. Der Einsatz von FSC-Papieren, die Vermeidung von Lösemitteln in der Druckproduktion und die Nutzung von Abwärme zu Heizzwecken tragen ebenfalls zu unserem Bemühen bei, unseren ökologischen Fußabdruck möglichst gering zu halten.

Die anhaltenden Diskussionen um den weltweiten CO2-Verbrauch haben unser Interesse auf ein Thema gelenkt, das uns als Mailing-Anbieter konkret betrifft: Verursachen E-Mails im Vergleich zu Briefen weniger CO2? Das haben unsere Recherchen ergeben:

Rebound-Effekt beim Versand von E-Mails

„Rebound-Effekt“ bedeutet auf Deutsch „Abprall- oder Rückschlageffekt“. Was ist im Zusammenhang mit E-Mails damit gemeint? Der Versand und das Lesen einer normalen E-Mail verursachen in Deutschland aktuell 10 Gramm Kohlenstoffdioxid. Das entspricht der Klimabilanz einer Plastiktüte. Im Vergleich dazu verbraucht ein Brief, der mit Tinte auf Papier gedruckt und auf der Straße transportiert wird, im Schnitt 20 Gramm CO2. Der größte Verbrauch geht dabei auf den Transport zurück. Allerdings: Die Deutsche Post AG möchte ihre Fahrzeugflotte auf klimaschonende Elektroautos umrüsten. Wie kommt es nun zum Rebound-Effekt? Die Masse macht’s! Die französische Fernsehanstalt France Télévisions hat im Januar 2018 erhoben, dass ein französischer Angestellter im Schnitt 33 E-Mails pro Tag verschickt und im Gegenzug 55 erhält. Dabei entstehen so viele Treibhausgase wie bei einer 11 Kilometer langen Autofahrt! Dazu kommen 12 Liter Wasser für die Kühlung von Servern.
Fazit: Der enorme Versand an E-Mails stellt im Gegensatz zum Briefverkehr eine Effizienzsteigerung dar. Der ursprüngliche Energievorteil (10 Gramm CO2 pro E-Mail im Gegensatz zu 20 Gramm pro Brief) wird teilweise wieder aufgehoben.

Was können wir tun, um den CO2-Verbrauch beim Versand von E-Mails zu reduzieren?

  1. Werbebriefe per Post verschicken anstatt Newsletter zur Akquise versenden! E-Mails oder online gespeicherte Daten in Sozialen Netzwerken liegen weltweit auf 45 Milliarden Servern in Rechenzentren. Diese Server verbrauchen beim Hochfahren und bei der Kühlung sehr viel Energie. Der Fachausdruck dafür: ruhende Verschmutzung.
  2. E-Mails regelmäßig löschen. Den Papierkorb ebenso regelmäßig entleeren. Laut eines Tests eines deutschen E-Mail-Anbieters sparen 180 endgültig gelöschte E-Mails pro Jahr etwa 1 Gramm CO2. Würden also alle User regelmäßig ihren Datenmüll löschen, könnten tausende Tonnen CO2 im Jahr gespart werden.
  3. Die Zahl der Empfänger reduzieren. Sind alle Adressen noch relevant? Unser Tipp: Überprüfen Sie regelmäßig die Anzahl der Empfänger Ihrer Newsletter und rechnen Sie hoch. Ganz einfach geht das mit dem CO2-Kalkulator von CW Jobs.
  4. Fotos in niedriger Auflösung oder nur Hyperlinks anstatt Anhänge verschicken.
  5. Einen Spam-Filter gegen unerwünschte Werbung installieren. Spam-E-Mails sind nicht nur ärgerlich für die Empfänger. Sie verursachen eine enorme Menge unnötiger Treibhausgase! Gemäß unserer Recherche sind 55,4% der weltweit versandten E-Mails in Unternehmen Spam-E-Mails (Quelle: statista, November 2019)! Eine Spam-E-Mail verursacht zwar immer noch 0,3 Gramm CO2 (wenn sie nicht geöffnet wird), aber ein wenig Einsparung bringt die Maßnahme in Summe doch.

Mit Mailings per Post etwas gegen die ruhende Verschmutzung tun

Newsletter und E-Mails für Akquise und Verkauf zu verschicken spart Kosten für Druck und Porto, keine Frage. Wird jedoch jeder Newsletter, jede E-Mail tatsächlich gelesen?

Mailings per Post zu verschicken ist nicht nur eine aktive Maßnahme gegen die ruhende Verschmutzung. Werbung per Post wird von Konsumenten immer noch gerne angenommen, wie auch Experte Robert Käfert auf der diesjährigen Online Marketing Rockstars Konferenz erklärte. Die größten Vorteile von postalisch verschickter Werbung sind:

  • Mailings per Post führen zu einer längeren Verweildauer. Eine E-Mail wird selten sofort gelesen. Dasselbe gilt für Werbung per Post. Allerdings: Sie bleibt sichtbar im Haushalt oder im Büro liegen, fällt öfter in den Blick und wird gerne zur Hand genommen, sobald man sich bewusst Zeit dafür nimmt. Daher sind postalische Mailings ein ausgezeichneter Brandingkanal.
  • Hochwertige Materialien demonstrieren Wertschätzung. Während eine E-Mail selten einen persönlichen Charakter aufweist, vermittelt ein Brief oder ein Selfmailer in erstklassiger Aufmachung dem Empfänger das Gefühl, exklusiv angesprochen zu werden.
  • Kein Problem mit der DSVGO. Im Gegensatz zu E-Mails, die den Zweck haben, Kunden zu akquirieren und etwas zu verkaufen, darf Werbung per Post uneingeschränkt verschickt werden, es sei denn, der Empfänger nimmt von seinem Widerspruchsrecht Gebrauch.

Das britische Portal cwjobs.co.uk schätzt, dass im Jahr 2019 rund 294 Milliarden E-Mails versendet und empfangen wurden. Diese Zahl dürfte bis zum Jahr 2023 auf 347 Milliarden steigen. Umgerechnet sind das 620 Millionen Tonnen CO2 – mehr, als ganz Australien an Kohlendioxid in einem Jahr produziert.

Ein ungewöhnlicher Vorschlag – unserer Umwelt zuliebe

Es wäre doch möglich, den Umweltgedanken oder zumindest das Bemühen um Entschleunigung in unserem Leben auch in die gedruckte Werbung aufzunehmen? Sätze wie „Werbung per Post verursacht weniger Treibhausgase als der Versand von Massen-E-Mails. Mit dieser Aussendung tragen wir aktiv dazu bei, die durch E-Mails verursachte ruhende Verschmutzung einzudämmen.“ oder „Dieser Brief befreit Ihren E-Mail-Posteingang von zu viel Werbung. Lesen Sie ihn in Ruhe, sobald Sie Zeit dafür haben!“ sind mit Sicherheit ungewöhnlich. Aber sie könnten helfen, ein Bewusstsein für die vorherrschenden Problematiken zu schaffen.

Was meinen Sie? Sehr gerne unterstützen wir Sie bei der Umsetzung Ihrer Ideen für Ihre nächste Aussendung per Post!

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DIALOGPOST: Ab 2020 neue Bedingungen für Sendungsinhalte https://www.selfmailer.com/dialogpost-ab-2020-neue-bedingungen-fuer-sendungsinhalte.html https://www.selfmailer.com/dialogpost-ab-2020-neue-bedingungen-fuer-sendungsinhalte.html#respond Mon, 09 Dec 2019 20:13:48 +0000 https://www.selfmailer.com/?p=5504 Beim Produkt DIALOGPOST der Deutschen Post AG tut sich einiges, wie wir zuletzt in unserem Blogartikel DIALOGPOST ÄNDERUNGEN 2020 berichtet haben. Die letzten Änderungen betrafen Preisänderungen und neue Maßnahmen, wie etwa die Einführung des Dialogmarketing Einstiegsprodukts Postkarte.

Nun gibt die Deutsche Post AG neue Bedingungen für Sendungsinhalte der DIALOGPOST bekannt: Bislang konnte man über die DIALOGPOST werbliche und nicht werbliche Post verschicken. Ab 1. Januar 2020 dürfen es nur noch Werbesendungen sein, die mittels DIALOGPOST auf den Weg gebracht werden. Der Grund: Der Versand nicht werblicher Post verstößt nach aktueller Rechtsprechung gegen die Vorgaben des Postgesetzes. Von der Änderung betroffen sind übrigens auch Sendungen, die in Deutschland als DIALOGPOST INTERNATIONAL eingeliefert werden.

Was bedeuten diese neuen Bedingungen in der Praxis?

Sendungen, die keine werblichen Inhalte haben, können ab 1. Januar 2020 nur noch als Brief oder als Postkarte verschickt werden. Eine reine Inhaltsgleichheit ist keine Voraussetzung mehr dafür, ein Mailing als DIALOGPOST oder DIALOGPOST INTERNATIONAL einliefern zu dürfen.

Was sind werbliche Sendungen?

Per Definition dienen Sendungen mit werblichen Inhalten dazu, neue Kunden und neue Mitglieder zu gewinnen und an sich zu binden. Sie sollen dazu anregen, ein Produkt oder eine Dienstleistung zu kaufen oder zu nutzen. Gleichzeitig dürfen Werbesendungen auch kostenlose Angebote oder Informationen enthalten, die ein Unternehmen, Marken, Produkte oder auch den oder die Anbieter selbst positiv darstellen.

Zu Werbesendungen zählen unter anderem: Mailings mit Gratisproben, Muster oder Mailingverstärker. Mailings dürfen selbstverständlich auch Angebote enthalten, die für Rabattaktionen oder für ein Bonusprogramm werben. Ebenso zulässig: Einladungen zu Events, Festen, Vernissagen oder zu Gewinnspielen, Glückwunsch-Karten und Kundenmagazine. Auch Image- und Parteienwerbung zählt zu werblichen Sendungsanlässen.

Was sind nicht werbliche Sendungen?

Sie möchten eine Markt- oder Meinungsforschung durchführen? Sie möchten über Änderungen in Ihren AGB informieren, Reiseunterlagen, Bestellbestätigungen und Preislisten verschicken oder auf konkrete Nutzungshinweise aufmerksam machen? Alle Sendungen, die ausschließlich allgemeine oder persönliche Informationen zum Hauptzweck haben, dürfen ab dem 1.1.2020 nur noch als Briefpost verschickt werden.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob die Inhalte Ihrer nächsten Aussendung werblich oder nicht werblich sind, kontaktieren Sie uns bitte! Wir beraten Sie gerne.

03329 – 699 62 0

Jetzt kontaktieren
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Die Postkarte ist 150 Jahre alt https://www.selfmailer.com/die-postkarte-ist-150-jahre-alt.html https://www.selfmailer.com/die-postkarte-ist-150-jahre-alt.html#respond Wed, 06 Nov 2019 19:18:55 +0000 https://www.selfmailer.com/?p=5227 Ihr Start war holprig, ihre darauffolgende Erfolgsgeschichte jedoch fulminant: Die erste Postkarte wurde am 1. Oktober 1869 in Österreich-Ungarn unter dem Namen „Correspondenzkarte“ verschickt. Vier Jahre zuvor erlebte der preußische geheime Postrat Heinrich von Stephan eine herbe Enttäuschung. Er gilt als der eigentliche Erfinder der Postkarte und musste es hinnehmen, dass prüde Gegner Bedenken wegen des Briefgeheimnisses äußerten und sogar den Verfall der guten Sitten befürchteten – sowie sinkende Einnahmen. So kam die Postkarte zu dieser Zeit in Deutschland nicht zustande.

Der Österreicher Emanuel Herrmann griff die Idee auf und regte in einem Artikel der Neuen Freien Presse im Januar 1869 eine neue Form der „Correspondenz“ an. Im Oktober desselben Jahres war es dann soweit: Die erste Postkarte wurde versandt, nämlich von Perg bei Linz nach Kirchdorf. Ihr Inhalt: eine Absprache unter Bekannten für einen Besuch. Der Erfolg der Postkarte war beachtlich. Im ersten Monat ihres Bestehens verkaufte sich die Postkarte in Österreich sagenhafte 1,4 Millionen Mal!

Aus der „Correspondenzkarte“ wird die Postkarte

Im Jahr 1872 wurde aus der „Correpondenzkarte“ die „Postkarte“. 1874 führte der in Bern gegründete Weltpostverein die Weltpostkarte ein. Nun wollte man nicht mehr nur innerhalb eines Landes, sondern weltweit kurze Nachrichten per Karte verschicken! Bis zur Jahrhundertwende war das Layout der Postkarte allerdings nicht sehr attraktiv: Eine Seite war für die Adresse vorgesehen, die andere bot Platz für eine handschriftliche Nachricht. Um 1900 gab es Ansichtskarten in der Form, wie wir sie heute kennen. Text und Adresse wurden auf die Vorderseite geschrieben, ein schmückendes Motiv oder eine Ansicht war auf der Rückseite abgedruckt. Bis zum ersten Weltkrieg wurde die Postkarte milliardenfach verschickt. Auch heute nützen Schreibfreudige die Gelegenheit, Ansichtskarten aus dem Urlaub zu senden oder mittels Postkarte neue Bekanntschaften zu knüpfen. Für Letzteres gibt es seit dem Jahr 2005 Postcrossing, eine Plattform, auf der man in einem ersten Schritt eine Adresse und eine Postcard ID anfordert. Anschließend verschickt man seine Postkarte an diese Adresse und erhält im Gegenzug eine Karte von einem anderen Postcrosser. Eine schöne Sache, wenn man bedenkt, dass auf diese Weise Brieffreundschaften über nahezu alle Landesgrenzen hinweg entstehen.

Die Postkarte ist im Geschäftsleben immer noch ein Renner

Trotz E-Mail, SMS, Nachrichten per WhatsApp und anderen Nachrichtendiensten: Analoge Post ist im Geschäftsleben immer noch ein bewährtes Medium, um den Kontakt zu Kunden und Interessenten aufrechtzuerhalten. In unserem Sortiment befindet sich einiges, womit Sie kurz und eindrucksvoll für ein Produkt oder eine Dienstleistung Werbung machen, zu einem Event einladen oder an einen Termin erinnern können. Die Aufmachungen reichen von einfachen Postkarten im Format A6 und DIN lang bis zu sehr kreativen Karten mit individuellen Konturstanzungen, Türchen-Postkarten und Karten in XXL-Größe. Neukunden-Akquise, Bestandskunden-Mailing, crossemediale Werbung, Kartengrüße zu großen Festen im Jahreskreis, Postkarten für Rabatt-Aktionen, Sommer- und Winterschlussverkäufe, „Danke“-Karten – Postkarten eignen sich für so gut wie jeden Einsatz im Marketing, und das zu jeder Jahreszeit.

Neu: Die DIALOGMARKETING-Postkarte ab dem 1.1.2020

Schon die Einführung der Postkarte vor 150 Jahren verfolgte das Ziel, die Kommunikation einfacher und günstiger zu machen. Zwei Kreuzer kostete die Postkarte mit aufgedruckter Frankierung. Für einen Brief musste man damals fünf Kreuzer bezahlen. Ab 1.1.2020 bietet die Deutsche Post AG die DIALOGMARKETING-Postkarte an: Mit diesem Service versenden Sie Ihre Werbung um preiswerte € 0,28 pro Sendung. Das Porto für einen Brief, verschickt als DIALOGPOST Standard (0 – 20 g), kostet ab dem 1.1.2020 im Vergleich € 0,30 pro Stück.

Gut zu wissen: Wir von mkm Media erledigen alle Schritte für Sie – vom Gestalten des Layouts über den Druck bis zur versandfertigen Übergabe Ihres Mailings an die Deutsche Post AG.

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3 Mailing-Ideen für geschäftliche Weihnachtspost https://www.selfmailer.com/3-mailing-ideen-fuer-gesch%C3%A4ftliche-weihnachtspost.html https://www.selfmailer.com/3-mailing-ideen-fuer-gesch%C3%A4ftliche-weihnachtspost.html#respond Mon, 23 Sep 2019 14:03:13 +0000 https://www.selfmailer.com/?p=5199 Weihnachten. Für manche die schönsten Feiertage im Jahr. Manchen bereitet das Hochfest und die Zeit davor einigen Stress. Gehören Sie zu den Unternehmern, die sich Jahr für Jahr Fragen stellen wie: „Was soll ich schenken?“ oder „Welche Weihnachtskarten kann ich verschicken?“ Als Experten für personalisierte [...]]]> Weihnachten. Für manche die schönsten Feiertage im Jahr. Manchen bereitet das Hochfest und die Zeit davor einigen Stress. Gehören Sie zu den Unternehmern, die sich Jahr für Jahr Fragen stellen wie: „Was soll ich schenken?“ oder „Welche Weihnachtskarten kann ich verschicken?“ Als Experten für personalisierte Mailings stehen wir Ihnen hier hilfreich zur Seite! Heute stellen wir Ihnen drei Mailing-Ideen vor, die Ihre Kunden lieben werden. Auch um den Versand Ihrer Weihnachtspost müssen Sie sich nicht sorgen. Den organisieren wir für Sie – unkompliziert und kostengünstig über das Service DIALOGPOST der Deutschen Post AG.

Die Weihnachtskarte mit bildpersonalisiertem Motiv



Über 30 weihnachtliche Motive warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden! Der Clou: Jeder Empfänger kann eine Weihnachtskarte mit individuellem Motiv und mit seinem persönlichen Namen erhalten – aufgedruckt in Form von Keksen, Sternen, Schneeflocken, weihnachtlichen Gewürzen und vielem mehr. Wie das geht? Sie senden uns Namen und Adressen der Empfänger in einer Excel-Liste. Wir mischen Text und Logo, das wir auch in die Klappkarte einarbeiten, mit allen Namen und Adressen. Ein spezielles Tool lässt den Namen der Empfänger auf der Vorderseite der Weihnachtskarte erscheinen. Ihre Weihnachtswünsche werden in die Innenseite der Klappkarte gedruckt. Fertig ist die weihnachtliche Zauberei, die – schick verpackt in einem schönen Kuvert – termingerecht die Reise zu Ihren Kunden per DIALOGPOST antritt. Apropos termingerecht: Planen Sie den Versand Ihrer Weihnachtskarten rechtzeitig, das bedeutet, durchaus schon im Juli. Je früher wir Ihre Daten bekommen, umso besser. Besser für uns und besser für Sie. Denn je eher Sie Ihre außergewöhnliche Weihnachtspost verschicken, umso mehr Aufmerksamkeit werden Sie erhalten. Außerdem zeigen Sie den Empfängern damit, wie gut organisiert Sie sind. Übrigens: Weihnachts-Klappkarten im Kuvert wirken einfach hochwertig. Unser Tipp für die Signatur in Ihrem Brief: Fügen Sie ein Bild Ihrer handgeschriebenen und gut leserlichen Unterschrift ein, am besten in Blau. Blau erinnert an einen Füllfederhalter, mit dem Sie Ihren Kunden und Geschäftspartnern automatisch Wertschätzung und Besonderheit signalisieren.

Weihnachts-Klappkarten

Schoko-Adventskalender-Grußkarte

„Mama, Papa, wie oft muss ich noch schlafen, bis der Weihnachtsmann kommt?“ Eine Kindheitserinnerung wie diese ist wohl der Grund dafür, warum wir auch als Erwachsene Adventskalender lieben. Wenn es dazu eine Süßigkeit gibt, ist das natürlich noch besser! Die Schoko-Adventskalender-Grußkarte ist eine Weihnachtskarte der besonderen Art. Sie ist Grußkarte und Adventskalender in einem. Wobei die Süßigkeiten nicht klassische Schokostückchen sind, sondern bunte Schokolinsen in einer Sichtverpackung. Wie bei allen bildpersonalisierten Weihnachtskarten haben Sie die Wahl zwischen vorbereiteten weihnachtlichen Layouts oder einer Aufmachung in Ihrem Corporate Design. Egal, wofür Sie sich entscheiden: Auf Wunsch bauen wir in jedes Sujet den Namen des Empfängers ein. In diesem Zusammenhang wieder ein Tipp: Bitte achten Sie darauf, dass alle Namen in Ihrer Datei richtig geschrieben sind. Der positive Überraschungseffekt, der durch den aufgedruckten Namen entsteht, ist schnell dahin, wenn sich ein Fehler eingeschlichen hat. Auch die Schoko-Adventskalender-Grußkarte ist bestens geeignet für den Versand per DIALOGPOST. Wussten Sie, dass Sie die Möglichkeit haben, eine Frankierwelle mit individuellem Motiv in Auftrag zu geben? Wie wäre es mit einem weihnachtlichen Motiv, eventuell kombiniert mit Ihrem Logo? Eine eigens gestaltete Frankierwelle ist ein zusätzlicher Hingucker, der Ihre Weihnachtspost besonders individuell werden lässt. In jedem Fall ist die Schoko-Adventskalender-Grußkarte eine ungewöhnliche und gleichzeitig preiswerte Weihnachtskarte mit buntem Überraschungseffekt, an den sich Kunden und Interessenten garantiert lange und gerne erinnern.

Schoko-Adventskalender-Grußkarte

Der Postkarten-Adventskalender

Ein Adventskalender mit Türchen ist der Klassiker unter den Adventskalendern. Ein Postkarten-Adventskalender, aufgemacht mit individuellem Namen des Empfängers und mit einem hübschen weihnachtlichen Motiv, fällt wohl schon eher aus dem Rahmen. Besonders dann, wenn Sie diese Weihnachtskarte so gestalten, dass sich hinter jedem Türchen eine Überraschung wie ein Gewinnspiel verbirgt. 24 Tage – und einige Zeit länger, wenn Sie die Weihnachtskarte rechtzeitig verschicken – stehen Sie und Ihr Unternehmen im Mittelpunkt! Wie man oft beobachten kann, bleibt Weihnachtspost gerne bis ins neue Jahr an Arbeitsplätzen stehen. Wahrscheinlich deshalb, weil wir gerne an unsere ruhige Auszeit mit Familie und Freunden zurückdenken. Gut für Sie und für Ihre Publicity! Wir drucken auch Kleinmengen von 10 Stück für Sie. Große Mengen verschicken wir direkt an Ihre Kunden per DIALOGPOST. Unser Tipp für Sparfüchse: Während ab Juli 2019 das Porto für Mailings in Kuverts angehoben wurde, bleibt das Porto für Karten bei 0,28 € (DIALOGPOST) UND 0,38 € (DIALOGPOST EASY) pro Sendung. Daher ist der Postkarten-Adventskalender eine besonders günstige und kreative Variante, Kunden damit zu Weihnachten überraschen.

Postkarten-Adventskalender

Bleiben Sie immer persönlich

Mailings – egal zu welcher Jahreszeit und egal, zu welchem Fest verschickt – sind ideale Werbemittel, um Kunden und Interessenten an sich zu binden. Unsere personalisierten Weihnachtskarten mit den zauberhaften Motiven erhöhen die Kundenbindung zusätzlich! Sie grübeln darüber, wie persönlich die Ansprache in Ihrer Weihnachtskarte sein darf? Wir denken, zu Weihnachten darf es ruhig persönlich sein. Schreiben Sie eher „Lieber Herr“ oder „Liebe Frau“ als „Sehr geehrte/r“. Damit verstärken Sie die individuelle und persönliche Note Ihres Weihnachtsgrußes. Haben Sie sonstige Fragen im Zusammenhang mit Ihrer Weihnachtspost für 2019? Bitte wenden Sie sich an unser Team! Wir stehen Ihnen gerne mit Ideen und viel Erfahrung aus den vergangenen Jahren zur Seite.

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7 gute Gründe für Printmailings im E-Commerce https://www.selfmailer.com/7-gute-gruende-fuer-printmailings-im-e-commerce.html https://www.selfmailer.com/7-gute-gruende-fuer-printmailings-im-e-commerce.html#respond Mon, 19 Aug 2019 13:31:07 +0000 https://www.selfmailer.com/?p=5178 Wie wir schon in unserem Artikel über das OMR 2019 berichtet haben, ist das Printmailing ein unentbehrliches Tool im modernen Cross Channel Dialogmarketing. Eine gute Marketing Automation ist in der Lage, Kunden in unterschiedlichen Situationen per Print Mailing personalisiert anzusprechen. Wir nennen Ihnen hier sieben [...]]]> Wie wir schon in unserem Artikel über das OMR 2019 berichtet haben, ist das Printmailing ein unentbehrliches Tool im modernen Cross Channel Dialogmarketing. Eine gute Marketing Automation ist in der Lage, Kunden in unterschiedlichen Situationen per Print Mailing personalisiert anzusprechen. Wir nennen Ihnen hier sieben gute Gründe für den Einsatz von analogen Mailings in Kombination mit E-Commerce.

1. Sampling: Das Produkt kommt zum Kunden

Shoppen im Internet ist bequem, keine Frage. Mit wenigen Klicks ist ein Produkt bestellt. In virtuellen Angeboten zu stöbern hat auch einige Nachteile: Man kann ein Produkt weder anprobieren, es anfassen, riechen oder gar kosten. Ein wirksames Mittel gegen überbordendes Online-Shopping ist Sampling, das Versenden von Produktproben. Selfmailer bietet dafür einige Mailings an, in die Proben beigelegt oder aufgespendet werden können, wie zum Beispiel den Selfmailer Surprise mit abtrennbaren Seitenrändern, den Kreuzmailer oder das Fenstermailing. Auch in einen klassischen Brief können Produktproben beigelegt werden. Ein kuvertierter Brief, die Urform aller Mailings, wird übrigens nach wie vor sehr gut von Kunden angenommen. Ein Brief mit einem geschickt formulierten Text wirkt sehr persönlich und erweckt den Anschein, dass das Schreiben ganz bewusst an einen Empfänger gerichtet ist. Ein besonders starkes Tool ist natürlich die Mailing-Box, die wir innen an den Gegenstand, den Sie verschicken möchten, anpassen, sodass er heil beim Kunden ankommt.

2. Warenkorb-Abbrecher: Lassen Sie potentielle Kunden nicht einfach ziehen!

Wir alle kennen das: Wir stöbern im Internet, finden ein interessantes Produkt und legen es in den virtuellen Warenkorb. Häufig schließen wir die Bestellung nicht ab, weil uns jemand ablenkt oder eine andere Tätigkeit gerade wichtiger ist. Oder es gibt andere Gründe, das Produkt nicht zu kaufen: Der Artikel ist zu teuer, wir zweifeln an der Richtigkeit der Kaufentscheidung oder das Produkt ist nicht in der gewünschten Größe oder Farbe vorrätig. Dies alles bedeutet für Online-Anbieter nicht, den Kunden ohne Einkauf ziehen lassen zu müssen! Eine Postkarte – egal in welcher Form und Größe – erinnert den potentiellen Käufer an seine ursprüngliche Kaufabsicht. Möglich ist auch, ihn per Post zu informieren, ab wann das Produkt in der gewünschten Aufmachung wieder verfügbar oder ab wann es zu einem reduzierten Preis erhältlich sein wird. Das ist das Schöne an Printmailings: Im Gegensatz zur Online-Kommunikation halten sie den Dialog aufrecht und sorgen in Haushalten einige Wochen für Aufmerksamkeit!

3. Mit Printmailings Online-Kunden reaktivieren

Die Konkurrenz im Internet ist riesig. Da kann es schon passieren, dass manche Kunden nur einmal bei einem bestimmten Anbieter online bestellen und beim nächsten Einkauf einen anderen Shop bevorzugen. Studien wie die des Collaborative Marketing Clubs beweisen: Printmailings reaktivieren Einmal-Bestandskunden äußerst effizient. In dieser Zielgruppe lag die Conversion Rate im Jahr 2018 durchschnittlich bei 3,9 Prozent! Besonders gut lassen sich übrigens Kunden für Lebensmittel zum erneuten Kauf animieren, gefolgt von Artikeln aus den Bereichen Beauty und Mode & Accessoires. Achtung auf den Faktor Zeit: Der Ersteinkauf sollte nicht länger als 12 Monate zurückliegen.
Blatt mit Diagrammen auf einem Schreibtisch
4. Online-Kunden mit attraktiven Printmailings willkommen heißen
Man kann es nicht oft genug wiederholen: Printmailings halten die Kommunikation aufrecht – unabhängig davon, wie weit die Beziehung zum Kunden schon gediehen ist. Steht der Kontakt erst am Anfang, wird ein Willkommens-Schreiben einen passionierten Online-Käufer überraschen. Online-Shopper sind es gewohnt, nach dem Kauf E-Mails und Newsletter zu erhalten. Aber einen Brief, eine Karte oder einen Selfmailer? Damit rechnet wahrscheinlich kaum jemand! Es ist unbestritten, dass ein persönlich adressiertes Mailing Sympathien weckt. So kann ein personalisierter Willkommens-Gruß, der den Kunden mittels QR-Code wieder auf die Webseite des Anbieters führt, nach einem Erstkauf besonders wirksam sein. Probieren Sie es aus, vielleicht mit dem ungewöhnlichen Rund-Mailing von selfmailer.com! Die positive Resonanz wird Ihnen recht geben.
5. Mit Printmailings „Danke“ sagen, Servicenachrichten versenden und mehr
Sich beim Kunden für den ersten Einkauf bedanken, an den Servicetermin für das Auto oder an die Überprüfung der Gastherme erinnern – es gibt etliche Möglichkeiten, den Kontakt zu Kunden aufrechtzuerhalten. Moderne „Loyalty Kampagnen“, wie Treueprogramme im Marketing heißen, gehen heute schon weit über das bloße Erinnern an einen Termin hinaus. Gamification, die Kundenbindung über Online-Spiele, beschert Anbietern wertvolle Daten, die zahlreiche Anlässe bieten, den Kunden immer wieder schriftlich zu kontaktieren. Beliebt ist das Sammeln von Treuepunkten, die man schon bei der Online-Anmeldung und natürlich auch bei allen Käufen sammelt. Eine analoge Postkarte gibt dem Kunden zwischendurch den Punktestand bekannt, lädt zu einem Gratis-Kaffee im Geschäft ein oder belohnt ihn mit einem Gutschein für ein Treue-Geschenk.
6. Ihr Kunde hat Geburtstag? Gratulieren Sie mit einer individuellen Karte!
Zugegeben: Die Idee, Kunden per Post zum Geburtstag zu gratulieren, ist nicht neu. Innovativ sind jedoch die Mailings, die Sie nützen können, um bei Kunden positiv in Erinnerung zu bleiben. Bei selfmailer.com bekommen Sie Postkarten mit Aufkleber, die Postkarte Kreativ oder die Türchen-Postkarte, die unter der Perforation einen QR-Code bereithält, der zu einem Geburtstags-Angebot im Internet führt. Ein sehr bewährtes Mailing ist auch die Postkarte mit Coupons, die über Monate hinweg Markenkontakte und Gelegenheiten zu Einlösungen erzeugt.
7. Zu Weihnachten den Umsatz steigern und das Schenken erleichtern
Der Weihnachtsmann sollte möglichst vielen Menschen Geschenke bringen. Nicht nur den eigenen Kunden, sondern auch Freunden von Kunden. Wie das geht? Eine Schnittstelle im Online-Shop leitet Namen und Adresse der Person, die beschenkt werden soll, an uns weiter. Mit diesen Daten sowie dem Gutscheincode und den Gutscheinbetrag drucken wir eine Karte oder einen Selfmailer, den wir per Post an den Beschenkten senden. So spielend leicht steigern Sie Ihren Umsatz! Gleichzeit erleichtern Sie allen, die sich jedes Jahr zu Weihnachten den Kopf zerbrechen oder einfach zu spät dran sind, die Suche nach einem passenden Geschenk.
Gutschein
Gutschein

Sie sehen: Es gibt zahlreiche Anlässe, Kunden mit einem gelungenen Printmailing zu kontaktieren und an sich zu binden. Printmailings kennen tatsächlich auch keine Altersgrenze, was die Beliebtheit betrifft. Auch junge Käufer lieben Print, solange die Inhalte individualisiert, personalisiert und exakt auf die Bedürfnisse der Käuferschaft zugeschnitten sind. Mit diesen Anforderungen sind Sie bei mkm Media genau an der richtigen Adresse! Als Spezialisten für individuelle und personalisierte Mailings beraten wir Sie mit Ideenreichtum und Erfahrung aus jahrelanger Praxis. Unser Team freut sich auf Ihre Anfrage!

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Dialogpost Änderungen 2020 https://www.selfmailer.com/dialogpost-aenderungen-2020.html https://www.selfmailer.com/dialogpost-aenderungen-2020.html#respond Wed, 03 Jul 2019 14:00:43 +0000 https://www.selfmailer.com/?p=5082 Kurz nach der soeben wirksam gewordenen Preiserhöhung für vollfrankierte Sendungen, kündigte die Deutsche Post AG an, zum 1.1.2020 Preisänderungen und neue Maßnahmen auch für die Dialogpost einzuführen. Betroffen von der Änderung der Konditionen sind auch die Produkte POSTWURFSPEZIAL, POSTAKTUELL und EINKAUFAKTUELL. Als Gründe für die Tarifanpassungen bei DIALOGPOST nennt die Deutsche Post AG sinkende Absatzmengen und steigende Kosten. So seien in letzter Zeit die Stückkosten aufgrund kontinuierlicher Kostensteigerungen bei Betriebsmitteln und die Arbeitskosten aufgrund von Tariferhöhungen angewachsen. Ab 2020 gibt es jedoch nicht ausschließlich neue Preise. Neu ist auch das Dialogmarketing-Produkt Postkarte zu € 0,28 pro Sendung.

Dialogpost 2020

Die vier geplanten Einzelmaßnahmen ab 1.1.2020 bei DIALOGPOST sind:

1. Erhöhung des Listenpreises DIALOGPOST Standard (0-20 g) von bisher € 0,28 pro Sendung auf € 0,30 pro Sendung.
2. Neu: das Dialogmarketing Einstiegs-Produkt Postkarte zu € 0,28 pro Sendung. Wer also weiterhin mit dem bislang gewohnten Tarif von DIALOGPOST Standard kalkulieren möchte, kann auf die neue DIALOGPOST Postkarte zurückgreifen.
3. Erhöhung von Mengen und Zusatzleistungen:

  • Die Mindestmenge wird von 4.000 auf 5.000 Sendungen angehoben.
  • DIALOGPOST EASY: Der Zuschlag für Mindermengen wird von € 0,10 auf € 0,15 pro Sendung angehoben.
  • Der Preis für die Palettenlagerung wird von € 4,99 pro 30 Tage auf € 6,99 pro 30 Tage angehoben.

4. Neu: Wenn eindeutig definierte Automationskriterien für die Formate DIALOGPOST Standard und Groß nicht eingehalten werden, wird ein Produktionszuschlag in der Höhe von € +0,05 pro Sendung eingehoben.

Die Einführung des Dialogmarketing-Produkts Postkarte zu € 0,28 pro Sendung bietet die Möglichkeit, unseren Service und unsere Postkarten in den Standard-Formaten DIN A6 und DIN lang auszuprobieren. Oder Sie nützen den unveränderten Tarif bei DIALOGPOST Groß und versenden eine Postkarte im Format Maxi (23,5 x 12,5 cm). Für eine erfolgreiche Aussendung haben wir jede Menge Gestaltungsvorschläge und Ideen parat!

Als langjährige Profis im Bereich des Dialogmarketings wissen wir auch bestens um Details wie Automationskriterien Bescheid. Daher: keine Angst vor Produktionszuschlägen bei der DIALOGPOST! Ein von mkm Media GmbH gestaltetes und durchgeführtes Mailing ist perfekt nach allen Vorgaben der Deutschen Post AG produziert. Kontaktieren Sie uns! Sehr gerne stehen wir Ihnen mit Antworten auf Ihre Fragen unterstützend zur Seite.

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OMR: Marketing Trends 2019: Das Printmailing kommt wieder https://www.selfmailer.com/omr-trend-2019-das-printmailing-kommt-wieder.html https://www.selfmailer.com/omr-trend-2019-das-printmailing-kommt-wieder.html#respond Tue, 25 Jun 2019 15:07:52 +0000 https://www.selfmailer.com/?p=5063 Die Online Marketing Rockstars, kurz OMR, ist eine digitale Plattform für Online-Marketing-Macher. Das Online Marketing Rockstars Festival 2019 ging in diesem Jahr am 7. und 8. Mai in Hamburg über die Bühne. Die Mischung aus Messe, Konferenz und Events bot über 400 Ausstellern, 1.000 Influencern [...]]]> Die Online Marketing Rockstars, kurz OMR, ist eine digitale Plattform für Online-Marketing-Macher. Das Online Marketing Rockstars Festival 2019 ging in diesem Jahr am 7. und 8. Mai in Hamburg über die Bühne. Die Mischung aus Messe, Konferenz und Events bot über 400 Ausstellern, 1.000 Influencern und einigen tausend Marken und Experten Gelegenheit zu Information, Inspiration und Wissensaustausch. Bemerkenswerte Randnotiz: Im Umfeld der Digital Natives wird über Printmailings und deren Chancen gesprochen – in diesem Jahr sogar auf einer eigenen Bühne! Einheitlicher Tenor der befragten Experten: Analoge Werbesendungen erleben eine Comeback. Sie unterstützen Online Marketing-Maßnahmen effektiv, indem sie beispielsweise bestehende Kunden zu weiteren Käufen im Netz animieren.

Philipp Westermayer, Kopf der OMR betone in seiner Keynote, dass es in den nächsten Jahren eine Renaissance von klassischen Marketing-Kanälen geben wird. Einer der Gründe: Digitale Plattformen werden im organischen Bereich „voll und teuer“. Selbst Online-Riesen wie Amazon und viele andere digitale Marken überlegen sich, wie man potentielle Kunden erreichen kann. Printmailings und die Verzahnung mit Marketing Automation werden in den nächsten Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen, so Westermayer, der das Thema sogar in seiner Eröffnungs-Keynote aufgriff.

Auf die Frage, warum Online-Shops gerne und vermehrt Paketbeilagen und Printmailings benutzen, nennt Robert Käfert von Collaborative Marketing Club drei Gründe: Zum einen testen Online Marketeers gerne und suchen neue Reichweiten. Zum zweiten gibt es heutzutage schon einige Printsachen, die man online buchen kann. Und drittens entdecken Marketer immer mehr die große Chance der Verweildauer von gedruckten Werbeunterlagen im Haushalt. Gutscheine würden nicht unbedingt morgen eingelöst werden, aber vielleicht in sechs Monaten. Das bedeutet: Printmailings sind ein sehr guter Branding Kanal für jedes Unternehmen!

Robert Käferts Kollege Christian Hain lüftete ein wenig den Vorhang zur nächsten CMC Dialogpost-Studie. Demnach lässt sich ein deutlicher Unterschied zwischen Kundengruppen erkennen, die erst einmal online bestellt haben und jenen, die schon zwei oder drei Mal eine Online-Bestellung getätigt haben: Bei Einmal-Bestandskunden war die Conversion Rate nach einem Printmailing doppelt so hoch als bei den anderen Kundengruppen. Die Erkenntnis: Einmal-Bestandskunden mit Printmailings für weitere Käufe zu aktivieren hat großes Potential und sollte in jedem Geschäftsmodell berücksichtigt werden.

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Messeeinladung verschicken: Mit Karten und Premium-Mailern von selfmailer.com https://www.selfmailer.com/messeeinladung-verschicken-mit-karten-und-premium-mailern-von-selfmailer-com.html https://www.selfmailer.com/messeeinladung-verschicken-mit-karten-und-premium-mailern-von-selfmailer-com.html#respond Mon, 13 May 2019 11:20:46 +0000 https://www.selfmailer.com/?p=4948
Messeeinladung
Wer eine gute Messeeinladung vorbereitet, denkt gleich darüber nach, was er seinen Kunden alles sagen muss: Wo und wann findet die Messe statt? Wie gelangen die Geschäftspartner dorthin? Welche Highlights erwarten die Kunden am Messestand? Das alles sind wichtige Themen, die in einem gut gemachten Mailing angesprochen werden müssen. Unser Tipp: Machen Sie nicht nur sich und Ihr Unternehmen interessant! Rücken Sie Ihren Kunden in den Mittelpunkt. Machen Sie Ihre Meeseeinladung zum Erlebnis! Mit Karten und Premium-Mailern von selfmailer.com.

Einladung zur Messe: Jetzt ist der Kunde wichtig!

Eine Messe ist eine gute Möglichkeit, bestehende Kunden zu treffen und Informationen auszutauschen. Natürlich auch, um Neuheiten zu präsentieren und potentielle Kunden an den Messestand zu bringen. Denken Sie jedoch immer daran: Es geht in erster Linie um Ihre Kunden und solche, die es noch werden sollen. Lassen Sie Ihre Geschäftspartner schon mit der Messeeinladung Ihre Wertschätzung spüren! Geben Sie ihnen mit einer schön gestalteten Postkarte, Grußkarte oder einem Premium-Mailer das Gefühl, wie wichtig sie Ihnen sind und wie sehr Sie sich auf ihren Besuch freuen. Das gelingt mit Extras in Form von abtrennbaren Gutscheinen, mit personalisierten Karten oder einer kreativen Aufmachung aus der Reihe unserer Premium-Mailer. Nicht zu vergessen: Grußkarten, verschickt in gefütterten Kuverts aus Feinpapier – eine in Zeiten des E-Mail-Schriftverkehrs besondere Aufmachung, die garantiert sehr gerne angenommen wird.

Was in einer Messeeinladung alles Platz hat

Wenn Sie an der Einladung zu einer Messe arbeiten, machen Sie sich am besten eine Checkliste. Notieren Sie,

  • wen Sie alles einladen: (potentielle) Kunden, Geschäftspartner, mit denen Sie sich gerne über aktuelle Themen Ihrer Branche unterhalten oder auch Lieferanten.
  • welche Informationen Sie Ihren Kunden zukommen lassen möchten: Messeort, Datum der Veranstaltung, Anreise mit Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln, was gibt es Neues, welche Mitarbeiter sind am Stand und so weiter.
  • welchen Nutzen Sie Kunden und Interessenten kommunizieren. In diesem Zusammenhang ein Tipp aus unserer Texter-Abteilung: Sagen Sie Ihren Gesprächspartnern nicht: „Wir bieten“. Nennen Sie den Lesern konkrete Vorteile, indem Sie schreiben: „Bei uns erhalten Sie“ oder „Bei uns sind Sie richtig, wenn Sie nach einer Lösung für (…) suchen.“
  • welche Form der Aussendung Sie wählen: eine Postkarte, einen klassischen Brief oder einen Premium-Selfmailer mit Response-Element? Wichtig ist, dass Sie im darauffolgenden Jahr wissen, welche Art von Mailing Sie verschickt haben. Ihre Messeeinladung muss jedes Jahr neu, immer persönlich und originell sein!
  • welchen Anreiz Sie bieten: Kennen Sie das Schlüssel-Schloss-Prinzip im Marketing? Es besagt nichts anderes, als dass Sie mit Produkten oder Dienstleistungen die richtigen Lösungen für eine bestimmte Zielgruppe anbieten. Machen Sie sich dieses Prinzip auch für
    Ihre Messeeinladung zunutze! Klassiker sind natürlich Eintrittskarten, Gutscheine für ein Gewinnspiel oder für ein Geschenk, das sich der Kunde oder Interessent am Messestand abholen kann. Mehr Aufmerksamkeit wecken Sie mit Kleinigkeiten wie einen Teebeutel, der andeutet, dass der Tee gerne in Ruhe – zum exklusiven, nur mit dem Kunden vereinbarten Termin – am Messestand getrunken wird. Oder ein kleines Stück Schokolade, das den Espresso versüßen soll.
  • welche Zusatzinfos sie verschicken: Informieren Sie Ihre Zielgruppe über die Messestadt! Geben Sie Tipps für gute Restaurants oder für Ausflugsziele. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass Sie Ihre Messeeinladung gut sechs Wochen vor Veranstaltungsbeginn verschicken. Die besten Restaurants der Stadt sind zur Messezeit schnell ausgebucht. Ihr Kunde soll sich nicht ärgern – er soll sich gut vorbereiten können und später die Zeit genießen!
  • zu welchem Termin Sie nachfassen: Schicken Sie eine oder zwei Wochen vor Messebeginn eine E-Mail oder rufen Sie in den Unternehmen an, um nachzufragen, ob die Einladung angekommen ist. Oder ob Sie einen Termin mit einem Mitarbeiter vereinbaren dürfen.

Diese Postkarten eignen sich für Ihre Messeeinladung besonders gut

Die Produktpalette von selfmailer.com ist sehr umfangreich. Sehr viele Mailer eignen sich für eine Messeeinladung. Es beginnt bei der klassischen Postkarte im Format DIN A6, auf der Sie zum Beispiel prominent das Datum der Veranstaltung präsentieren können. Ein besonderer Eyecatcher: Die Postkarte Kreativ, die wir nach Ihren Vorgaben individuell stanzen und bedrucken. Mit der Postkarte Coupon decken Sie den Bedarf für abtrennbare Gutscheine ab. Und wer richtig viel Platz für seine Messeeinladung braucht, greift am besten auf die Postkarte XXL zurück. Alle Postkarten gibt es auf Wunsch mit Spezialveredelung oder mit Effektlack.

Read and Print: Die personalisierte Messeeinladung im personalisierten Umschlag

Read and Print, personalisierte Einladung mit personalisiertem Umschlag

Zurück zum Thema Wertschätzung: Nichts geht über eine personalisierte Grußkarte in einem personalisierten Umschlag. Wir von selfmailer.com verfügen über Read and Print, eine moderne Lese- und Adressiertechnik, die zunächst die Rückseite der Karte mit einem kleinen Code versieht. Beim Kuvertiervorgang ordnet das Programm den Code der richtigen Adresse zu. Auf diese Art und Weise erhalten Kunden eine zweifach adressierte Messeeinladung – Karte und Kuvert tragen den persönlichen Namen und die Adresse des Empfängers!

Das Gleiche funktioniert auch mit einer kleinen Botschaft auf dem Kuvert. Hier können Sie zum Beispiel den Kunden zusätzlich mit Termin auf die Messe aufmerksam machen.

Edel und wertschätzend: Eine Einladung mit Feinpapier verschicken

Feinpapier ist, wie der Name vermuten lässt, sehr hochwertiges Papier. Feinpapiere bestehen aus kleinen, fest verpressten Fasern. Die Oberfläche dieser Spezialpapiere ist glatt und lässt sich ausgezeichnet bedrucken. Unser Extratipp: Verschicken Sie Ihre personalisierte Messeinladung in einem Kuvert aus Feinpapier! Unsere Kuverts sind sogar gefüttert; auf Wunsch mit farblichem Futterpapier Ihrer Wahl. Ein unausgesprochenes Signal, das andeutet, dass das Kuvert eine besondere Botschaft enthält! Ihre Kunden werden von der persönlichen Note der Einladung mit Sicherheit sehr beeindruckt sein.

Umschläge aus Feinstpapier
Suchen Sie nach einer speziellen und exklusiven Lösung für Ihre nächste Messeeinladung? Sprechen Sie uns an! Unsere versierten Mitarbeiter beraten Sie gerne.

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Kreative Oster-Mailings für geschäftliche Ostergrüße https://www.selfmailer.com/kreative-oster-mailings-fuer-geschaeftliche-ostergruesse.html https://www.selfmailer.com/kreative-oster-mailings-fuer-geschaeftliche-ostergruesse.html#respond Tue, 23 Apr 2019 10:43:45 +0000 https://www.selfmailer.com/?p=4883 Ostern verbinden wir gern mit liebgewonnenen Erinnerungen aus der Kindheit liegen: Bunte Osternester suchen, war und ist für Kinder aufregend und abwechslungsreich. Außerdem ist Ostern das erste Fest im Jahr, das den Frühling mit hellen und längeren Tagen einläutet, die strengen Wintermonate vergessen lässt und [...]]]> Ostern verbinden wir gern mit liebgewonnenen Erinnerungen aus der Kindheit liegen: Bunte Osternester suchen, war und ist für Kinder aufregend und abwechslungsreich. Außerdem ist Ostern das erste Fest im Jahr, das den Frühling mit hellen und längeren Tagen einläutet, die strengen Wintermonate vergessen lässt und Familien zusammenbringt. Nutzen Sie diese positive Stimmung auch dafür, um mit Ihren Geschäftspartnern im Dialog zu bleiben! In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen wie Sie geschäftliche Ostergrüße originell umsetzen können so, dass Ihr Oster-Mailings zum Erfolg wird.

Die PopUp-Karte mit heraustrennbaren Ostereiern

Die PopUp-Karte mit heraustrennbaren Ostereiern birgt einen ähnlichen Überraschungseffekt wie ein buntes Nest, das man nach einiger Suche im Garten findet. Selbst als Erwachsener muss man schmunzeln, wenn man die Karte öffnet und bunte Eier zum Vorschein kommen. Das Extra: Die Eier haben ein Loch zum Aufhängen und lassen sich heraustrennen. Nun schnell noch einen Faden zur Hand nehmen und am Osterstrauch aufhängen. Oder den Arbeitsplatz damit verschönern! Damit der Fokus nicht nur an den heraustrennbaren Ostereiern hängen bleibt, bringen wir auch Ihre personalisierten Ostergrüße prominent zur Geltung. Dadurch erreichen wir, dass Ihre Kunden und Interessenten sich lange an die netten Osterwünsche erinnern. Die Erfahrung zeigt, dass eine hübsche Osterdekoration gerne über die Osterfeiertage hinaus hängen bleibt. Gut für Sie und für Ihre Werbung!

Aufkleberpostkarte mit Osterei-Stickern

Postkarte mit Aufklebern zu OsternDie Welt der Sticker – auch diese Spielereien üben auf Erwachsene immer noch eine gewisse Faszination aus. Warum auch nicht? Handlettering, die moderne Bezeichnung für Schönschreiben, liegt beispielsweise voll im Trend. Dieser Hype bringt mit sich, dass wieder sehr gerne selbst gestaltete Grußkarten verschickt werden. Dafür eignen sich die Osterei-Sticker hervorragend! Kurzum: Kombiniert mit netten, personalisierten Ostergrüßen zum Verzieren und Weiterschenken bereiten Postkarten mit Aufkleber gleich mehreren Menschen eine große Freude. Denken Sie daran: Grüße werden in der Geschäftswelt zu Ostern weit weniger verschickt als zu Weihnachten. Die abwechslungsreiche Post mit Osterei-Stickern lockert den Arbeitsalltag auf und lädt dazu ein, sich länger mit der Werbebotschaft zu beschäftigen. Aufkleberpostkarten wie diese fertigen wir nicht nur zu Ostern, sondern das ganze Jahr über. Die Motive reichen von ablösbaren Rabattmarken bis zu lustigen Grußworten oder Figuren. Postkarten sind immer noch die günstigste Variante, um Kartengrüße zu einem bestimmten Anlass zu verschicken. Das gilt auch für die Postkarte mit Aufkleber. Unser Angebot wird sie überraschen!

Osterkarte mit Bildpersonalisierung

Postkarte mit OstermotivDas macht unseren Service mit Bildpersonalisierung so besonders: Für beispielsweise 100 Kunden drucken wir Osterkarten mit 100 verschiedenen Motiven – jede davon mit einer fotorealistischen Integration des Namens Ihrer Kunden! Individueller und kreativer geht es kaum. Das bestätigen uns regelmäßig zufriedene Unternehmer, die mit den bildpersonalisierten Postkarten und Klappkarten Ihre Kunden immer wieder aufs Neue begeistern. Für Osterpostkarten und Osterklappkarten haben wir eine eigene Sammlung an personalisierbaren Bildmotiven zusammengestellt. Ob flauschiger Hoppelhase, den man sich am liebsten in echt zu sich auf den Schreibtisch setzen möchte oder ein anderes Motiv, das Lust auf Ostern macht – unser Angebot an Osterkarten mit Bildpersonalisierung ist umfangreich und außergewöhnlich. Sie haben die Wahl zwischen Postkarte und Klappkarte sowie zwischen einer Lieferung als Paket frei Haus und einem Direktversand an Ihre Zielgruppe.

Konturgestanzte Karte zum großen Fest

Konturgestanzte Karte zu OsternDie konturgestanzte Karte in Form eines Ostereis haben wir Ihnen schon im Blogartikel „Mailing-Ideen mit besonderem Format„vorgestellt. Der Platzverlust im Vergleich zu einer rechteckigen Postkarte ist gering, denn wegen ihres beachtlichen Basisformats von 235 x 125 Millimetern bietet die konturgestanzte Karte genügend Platz für personalisierte Ostergrüße und für Ihr Logo. Ostereier, Osterhasen, Osterküken, ein Osternest – welches Motiv fällt Ihnen spontan ein? Eines ist sicher: Mit bunten Farben und der besonderen Haptik fällt Ihre Osterkarte garantiert auf, macht gute Laune und steigert die Vorfreude auf eines der schönsten Feste im Jahr.

Allen vier Formaten für Oster-Mailings ist gemeinsam, dass sie weit mehr können als Newsletter oder E-Mails zu Ostern: Sie sind persönlich, bunt und lustig und berühren die Empfänger emotional. Weil wir schon so viele kreative Mailings realisiert haben, gehen uns die Ideen nie aus. Sprechen Sie uns an! Wir möchten Ihre Kunden begeistern. Gerne erzählen wir Ihnen in einem unverbindlichen Gespräch von unseren Möglichkeiten.

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Mailings für Autohaus, Autohandel oder Reifendienst – eine Erfolgsgeschichte, die noch lange andauern wird https://www.selfmailer.com/mailings-fuer-autohaus-autohandel-oder-reifendienst-eine-erfolgsgeschichte-die-noch-lange-andauern-wird.html https://www.selfmailer.com/mailings-fuer-autohaus-autohandel-oder-reifendienst-eine-erfolgsgeschichte-die-noch-lange-andauern-wird.html#respond Tue, 23 Apr 2019 10:30:32 +0000 https://www.selfmailer.com/?p=4880 Unternehmen aus der Automobilbranche greifen besonders gerne und sehr erfolgreich auf postalische Mailings zurück. Selfmailer-Blog-Redakteurin Susanne Huber-Schwarz sprach mit Saskia Weigelt. Ihr Vater, selbst Inhaber eines Autohauses, vermittelte ihr ein umfassendes Branchenwissen über die Automobilbranche. So wuchs sie mit den Herausforderungen auf, die dieses Geschäft [...]]]> Unternehmen aus der Automobilbranche greifen besonders gerne und sehr erfolgreich auf postalische Mailings zurück. Selfmailer-Blog-Redakteurin Susanne Huber-Schwarz sprach mit Saskia Weigelt. Ihr Vater, selbst Inhaber eines Autohauses, vermittelte ihr ein umfassendes Branchenwissen über die Automobilbranche. So wuchs sie mit den Herausforderungen auf, die dieses Geschäft mit sich bringen: Erzählungen zu Folge zählten neben Mama und Papa, Auto und Opel zu ihren ersten Worten. Später als Schülerin und Studentin für Industriedesign arbeitete Frau Weigelt mit im Autohaus. Sie lernte dort alle Bereiche des Autohandels kennen – von der Werkstatt über die Autowäsche bis hin zum Marketing. Heute berät Saskia Weigelt bei Selfmailer.com einige Duzend Firmen aus der Automobilbranche zu allen Fragen rund um das postalische Mailing. Egal ob Postkarte,
Selfmailer oder Werbebrief – als erfahrene Mitarbeiterin und von Kindesbeinen an begeisterte Autoliebhaberin weiß sie genau, welche Chancen und Möglichkeiten Mailings wie Werbebriefe und Selfmailer der Automobilbranche bieten.

Frau Weigelt, Sie betreuen bei MKM media viele Kunden der Automobilbranche, wie Autohäuser, Autohändler, Werkstätten oder Reifendienste. Aus welchen Gründen greifen diese Unternehmen gerne auf postalische Mailings zurück?

In der Automobilbranche ist die Zielgruppe sehr breit gefächert. Zu den Endkunden gehören sowohl jüngere und/oder technikaffine Unternehmer als auch die Generation, die nicht im digitalen Zeitalter aufgewachsen ist. Ein E-Mail-Postfach hat von dieser Gruppe nicht jeder benutzen, einen Briefkasten jedoch schon. Zudem fällt ein Selfmailer oder eine Postkarte, auf der beispielsweise das neueste „Flaggschiff“ der jeweiligen Automarke abgebildet ist, viel eher in gedruckter Form ins Auge als eine Nachricht in einem E-Mail-Postfach. Eine E-Mail ist noch schneller gelöscht, als dass man auch nur einen Blick hineingeworfen hätte.

Wie sieht Ihre Arbeit aus? Kommen Kunden mit ausgereiften Wünschen zu Ihnen oder verlassen sie sich ganz auf Ihre Ideen und Ihr Fachwissen?

In der Regel liefert uns der Kunde fertige Druckdaten. Bis manche Unternehmen zu uns kommen, übernehmen sie die Erstellung ihrer Mailings in Eigenregie. Dann sind sie oft sehr verwundert und gleichzeitig froh, dass wir Ihnen die komplette Arbeit abnehmen. Denn die Zeit, die dafür verloren geht, einige hundert bis tausend Briefe zu drucken und zu kuvertieren, darf man nicht unterschätzen! Größere Autohäuser haben eigene Grafiker oder nutzen vorgefertigte Layouts, die sie von der jeweiligen Marke, die Sie vertreiben, zur Verfügung gestellt bekommen.

Hat Ihre Kundengruppe ein ganz spezifisches Problem, das Sie lösen müssen? Wenn ja, welches?

In erster Linie geht es bei einem Mailing darum, aufzufallen und wieder auf sich aufmerksam zu machen. Dabei spielt auch das Budget eine Rolle. Während der eine lieber auf eine Postkarte oder Anschreiben setzt, um an den nächsten Reifenwechseltermin zu erinnern, möchte der andere doch etwas Raffinierteres, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Da wir über eine große Bandbreite an Produkten verfügen, können wir unserem Kunden sowohl kostengünstige Standardmailings als auch aufwendige Premium-Mailer anbieten und ihn natürlich entsprechend beraten, was zu ihm passt.

Gibt es, was Ihre Produkte – also Ihre Selfmailer, Postkarten, Kuvert-Mailings – betrifft, gewisse Favoriten? Hat sich ein bestimmter Selfmailer als „Renner“ in Ihrer Kundengruppe erwiesen?

Unser Selfmailer Surprise, dem praktische Mailingsverstärker wie beispielsweise Cockpit-Tücher beigefügt werden können, Postkarten mit abtrennbaren Coupons oder ausgefallene Kartenformen sowie der klassische kuvertierte Brief sind sehr beliebte Mailing-Varianten.

MKM media bietet eine Reihe von Produkten an, mit der Kunden ihrer Kreativität freien Lauf lassen können. Was war das ausgefallenste Mailing, das Sie bislang umgesetzt haben?

Eines unserer ausgefallensten Produkte ist unsere Mailingbox. Damit können auch größere Warenproben versendet werden. Kürzlich haben wir eine Variante umgesetzt, in der ein Müsliriegel verschickt wurde – damit hat der Endkunde nicht nur ein visuelles und haptisches Erlebnis, sondern auch ein geschmackvolles.

Auf Selfmailer-Produkte lassen sich besonders gut kleine Extras aufspenden oder mit einem Werbegeschenk kombinieren. Können Sie uns einige Beispiele nennen?

Wie bereits erwähnt, haben wir bereits Extras wie Cockpit-/Reinigungstücher aufgespendet. Andere Mailingverstärker, die sich ebenfalls gut eignen, sind Gutscheinkarten, Samentüten oder Teebeutel, was ebenfalls schon bei uns umgesetzt wurde.

Gibt es Unterschiede in der Zielsetzung innerhalb Ihrer Kundengruppe? Betreibt Ihre Kundengruppe mit den postalischen Aussendungen gezielt Bestandskundenwerbung oder setzt sie Mailings eher zur Neukundengewinnung ein?

Sowohl als auch. Besonders oft werden Bestandskunden vor Oktober und vor Ostern angeschrieben, um an die „Reifenwechselsaison“ zu erinnern. Ebenso wird das neueste Modell beworben, wozu viele Autohäuser in Form von Events einladen. Hier geht es auch um Neukundengewinnung.

Dank des Service Postwurfspezial der Deutschen Post AG lassen sich Mailings auch teiladressiert ohne wesentliche Streuverluste versenden. Wird dieses Service gerne angenommen und wenn ja, in welcher Ausprägung? Ich denke hier etwa an das Service Postwurfspezial Business oder Postwurfspezial Kreativ.

Hauptsächlich senden uns Kunden, besonders in der Automobilbranche, ihre eigenen Adressdaten/Kundendaten für die Adressierung zu. Generell wird eher Wert auf die persönliche Ansprache des Kunden gelegt, die mitunter über Bildpersonalisierungen, die wir ebenfalls anbieten, realisiert werden. Dies schafft ein Gefühl der Wertschätzung beim Kunden. Darüber hinaus muss niemand befürchten, dass die Werbebriefe erst gar nicht zugestellt werden, weil der potentielle Empfänger keine Werbung wünscht. Aber natürlich bietet „Postwurfspezial“ eine gute Möglichkeit, um beispielsweise neugegründete Firmen bekannter zu machen und seinen Kundenstamm aufzubauen.

Laut der letzten Studie der Post AG (Dialog-Marketing-Monitor-Studie 2018 I Studie 30) hat analoges Dialog-Marketing gegenüber Online-Marketing in bestimmten Segmenten die Nase vorn. Was, glauben Sie, sind für Ihre Kundengruppe die größten Vorteile eines postalischen Mailings gegenüber Newslettern?

In erster Linie ist ein postalisches Mailing um einiges auffälliger als ein Newsletter, den man generell löscht, ohne hineingeschaut zu haben. Während ein Newsletter meist dem gleichen Schema X folgt, ist man bei einem Mailing wesentlich freier in der Gestaltung und kann damit gern auch aus der Norm fallen. Eine Postkarte muss beispielsweise nicht klassisch rechteckig sein, sondern kann in der Kontur des Autos gestanzt sein, das beworben wird. Ebenso haben in Aussendung gleich mehrere Informationsquellen Platz. Ein Beispiel: Ein Selfmailer Surprise kann neben der reinen Vorstellung eines Produktes auch ein persönliches Angebot enthalten, das in Form eines zusätzlichen Anschreibens beigelegt ist. Das werbende Unternehmen schafft durch die doppelte Ansprache direkt eine zusätzliche Wertschätzung beim Kunden.

Als Marketingexpertin wissen Sie, dass gedruckte Mailings alleine nicht den 100%igen Werbe- bzw. Unternehmenserfolg ausmachen. Mit welchen anderen Werbemaßnahmen lassen sich Postsendungen besonders gut kombinieren?

Natürlich können nicht nur einzelne Produkte über Postmailings beworben werden. Viele Unternehmen nutzen Mailings, um auf ihren Online-Shop aufmerksam zu machen.
Wir bieten crossmediale Lösungen an, die den Endkunden direkt ansprechen. Über eine sogenannte „PURL“ (persönliche URL), die auf dem Mailing aufgeführt ist, gelangt der Kunde auf seine ganz persönliche Micro-Site, die ihn beispielsweise über auf ihn zugeschnittene Angebote informiert. Laut der CMC Dialogmarketing-Studie von 2018 wurden im Schnitt 3,9 % der angeschriebenen Personen zu einem Onlinekauf animiert.

Welche Produkte eignen sich besonders gut für die Kombination mit Online Marketing?

Besonders geeignet ist unter anderem die Türchen-Postkarte, die wir auch in der Form eines Smartphones anbieten. Bei diesem Produkt erhält der Kunde eine Postkarte, die ein perforiertes Fenster zum Aufreißen besitzt. Die Innenseiten dieser Karte können ebenfalls bedruckt werden und eignen sich daher perfekt, um Inhalte, die nur für den Empfänger gedacht sind, einzudrucken. Denkbar sind hier beispielsweise QR-Codes, die zu den personalisierten Internetseiten (PURL) führen.

Die DSVGO ist für viele Unternehmen noch ein Schreckgespenst, wenn es um den Versand postalischer Mailings geht. Warum haben Firmen nichts zu befürchten, wenn sie volladressierte Mailings verschicken?

Für postalische Mailings gilt das Opt-out-Verfahren. Im Gegensatz zu E-Mailing, für die man eine ausdrückliche Einwilligung braucht, können Empfänger eines Printmailings angeschrieben werden, solange es keinen Werbe-Widerspruch gibt. Unser Blogbeitrag DSGVO und postalische Mailings erklärt hierzu ausführliche alle Zusammenhänge. Natürlich muss nach schriftlichem oder mündlichem Widerspruch die Adresse aus dem Verteiler entfernt werden.

Welchen Vorteil bietet das Lettershop-Modell im Zusammenhang mit der Adressmiete?

Die Adressdaten werden in der Regel direkt an den Produzenten des Mailings – also uns – geschickt. Daher muss nicht mehr das Unternehmen selbst nachweisen, dass die Adressdaten nach Versand des Mailings gelöscht wurden. Das bleibt beim Verarbeiter des Mailings und spart dem Kunden einiges an Zeit und Nerven. Wohl einer der größten Vorteile!

Was schätzen Ihre Kunden an MKM media? Welches Feedback erhalten Sie?

Sehr zufrieden sind die Kunden mit der schnellen und reibungslosen Abwicklung des Mailingauftrags sowie mit den hochwertigen Produkten selbst. Da wir mit einer HP Indigo 7800 drucken, entspricht das Druckbild dem eines Offset-Drucks – selbst in kleinsten Auflagen! Zudem muss sich der Kunde nach Übermittlung der Druckdaten und erteilter Druckfreigabe um nichts mehr kümmern, was die meisten Firmen auch sehr schätzen.

Zum Schluss noch eine persönliche Frage: Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit besonders gut bzw. warum sind Sie vom Medium „analoges Mailing“ überzeugt?

Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Neben der großen Produktpalette, die wir selbst anbieten, werden wir immer wieder vor neue Herausforderungen seitens unserer Kunden gestellt, die natürlich auch eigene Vorstellungen und Mailing-Ideen haben. Diese wollen wir bestmöglich umsetzen und den Kunden dazu beraten.

Vielen Dank für dieses interessante Gespräch, Frau Weigelt!

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